„Damit ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichts rechtskräftig. Da aber bisher nach unserem Wissen noch kein genehmigter Alarm- und Gefahrenabwehrplan vorhanden ist dürfte die CO-Pipeline noch nicht in Betrieb gehen“, sagt Wolfgang Cüppers, (1. Vorsitzender).
„Vielleicht hat ja die Firma Covestro den Mut auf das menschenverachtende Projekt CO-Pipeline zu verzichten. Denn seit 15 Jahren versuchen die Bürger die Firma Bayer und Covestro dazu zu bringen. Bisher ging es ja auch problemlos ohne CO-Pipeline. Die Bürger würden es auf jeden Fall der Firma Covestro hoch anrechnen.“
Die IG Erkrath wird weiter alles tun um diese hoch gefährliche CO-Pipeline doch noch zu verhindern