„Offenbar haben sich die Grundstückseigentümer der Fläche, auf der die Wartehalle bislang gestanden hatte, und die Kreisverwaltung sich nicht über eine Verlängerung des Gestattungsvertrages verständigen können, so dass die Halle abgebaut werden musste“, schreibt er weiter.
Weil das Haltestellenhäuschen aber da hingehört, arbeiten Kreis- und Stadtverwaltung nun daran, die vorhandenen Straßen-, Geh- und Radwegfläche so umzugestalten, dass für alle diese Verkehrsteilnehmenden wieder genug Platz geschaffen und zugleich eine Wartehalle auf öffentlichem Grund neu errichtet werden kann. Die entsprechenden Planungen sollen auf Antrag der SPD im Mobilitätsausschuss vorgestellt werden.