Viele geflüchtete Frauen sind nicht hinreichend aufgeklärt und werden somit schnell ungewollt schwanger. Genau das möchte pro familia durch Präventionsarbeit verhindern. Dank finanzieller Mittel des Landes NRW konnten den Menschen geeignete Verhütungsmittel sogar über pro familia bezahlt werden. "Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!", freuten sich mehrere Frauen. Auch die Aufklärungsarbeit durch die Ärztin, die im Einzelgespräch einfühlsam und auf die persönliche und kulturelle Situation der jeweiligen Frau angepasst stattfand, leistete einen großen Schritt zur Integration und Prävention.
Die Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft unter Leitung von Herrn Rütz sorgten für den reibungslosen Ablauf der medizinischen Sprechstunden und leisteten kompetente Übersetzungsarbeit. Auch im neuen Jahr soll die Flüchtlingsarbeit in und um Mettmann fortgesetzt werden. pro familia wird auch für das Jahr 2017 geflüchtete Menschen mit Geldern des Landes NRW unterstützen können.